Gebaut von einem,
der es selbst
erlebt hat.
Occuly entstand nicht im Meetingraum – sondern hinter der Theke eines Münchner Optikerladens.
„Es gibt keine Software, die das wirklich gut macht. Zumindest keine, die sich ein unabhängiger Optiker leisten kann oder will."
Mein bester Freund betreibt seit Jahren einen Optikerladen in München. Ich habe ihm immer wieder geholfen - bei der Buchhaltung, beim Terminmanagement, beim Jonglieren zwischen verschiedenen Systemen, die nicht miteinander sprechen. Irgendwann wurde mir klar: Es gibt keine Software, die das wirklich gut macht. Zumindest keine, die sich ein unabhängiger Optiker leisten kann oder will.
Ich habe viele Jahre Software-Unternehmen begleitet - als Berater, als Mitgründer, in der Produktentwicklung. Ich weiß, wie gute Software gebaut wird. Und ich weiß, wie sie sich anfühlt, wenn sie nicht für die Menschen gebaut wurde, die sie täglich nutzen müssen.
Occuly ist meine Antwort darauf. Eine Plattform, die von Anfang an für unabhängige Augenoptiker gedacht ist - nicht als Großlösung für Ketten, sondern als verlässliches Werkzeug für den Betrieb, den man mit Herzblut führt. Bezahlbar. Einfach. Und sicher.
Vier Grundsätze.
Keine Kompromisse.
Was wir glauben, bestimmt wie wir bauen. Nicht umgekehrt.
Wollen Sie mehr wissen?
Ich freue mich über jede Nachricht – von Optikern, die neugierig sind, von Menschen, die Feedback haben, oder einfach von jemandem, der sehen möchte ob Occuly zu seinem Betrieb passt.